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Hobens Küste im Winter

Hoben bei Wismar

Sollten Sie gerade in der Hansestadt Wismar
verweilen, so sollten Sie einen Besuch in 
dem alten, fast ursprünglich, Fischer- und
Bündnerdorf Hoben nicht versäumen. Hoben 
ist ein malerisches, verträumtes Örtchen, 
erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1322, 
am Rande von Wismar und bietet mit seinen 
zwölf reetgedeckten Häusern eine wunder-
schöne Gelegenheit zu einem erholsamen 
Spaziergang.
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Sie können Ihr Fahrzeug am Dorfeingang abstellen und nach wenigen hundert Metern durch 
das Dorf, sind Sie direkt am Wasser und haben einen herrlichen Blick über die Wismarer 
Bucht bis hin zur Insel
Poel. Oft sieht man von hier aus die großen Schiffe in den Wismarer 
Hafen ganz dicht vorbei ziehen.
Das gesamte Dorfensemble ist unter Denkmalschutz gestellt, 
einige Häuser sind als Einzeldenkmale
ausgewiesen. Bei dem Gang durch den kleinen Ort 
kann man schon mal die Zeit vergessen, Ruhe und Natur
genießen. Ein Wanderweg führt an 
der Steilküste
entlang, auf dem man von Hoben aus in Richtung Wismar oder auch in Rich-
tung Fliemstorf und weiter nach Zierow wandern
kann. Wem zwei Stunden Strandspaziergang
nicht zu mühsam sind, kann auch noch weiter bis nach Hohen Wieschendorf zu Erdbeer-
plantagen und Golfplatz unterwegs sein. Wer in seinem Urlaub Ruhe 
und Erholung sucht, 
kann
hier in der großen gemütlichen Ferienwohnung mit Blick aufs Wasser sich prima er-
holen.
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Die Wasserkunst in der Hansestadt Wismar

Drei hünenhafte Backsteinkirchen, prächtige
Kaufmannshäuser, ein stolzes Rathaus, einer
der schönsten und größten Marktplätze in
Norddeutschlands und der Hafen prägen diese
Stadt, die während der Hanse zu Größe und
Reichtum gelangte. Aber auch die mecklen-
burgischen Herzöge und die hier zeitweise
herrschenden Schweden haben ihre Spuren
hinterlassen. Wer zum ersten Mal hierher-
kommt, sollte sich reichlich Zeit zum Ent-
decken nehmen. Im Sommer bieten sich zu-
dem die kühlen Fluten bzw. die schattigen
Wälder der Umgebung an.